DAS GENUSSVOLLE KULTURPROGRAMM

ARCHIV IM ÜBERBLICK

2010 bis 2021 - seit mehr als 10 Jahren gelebter Kulturgenuss im Cafe Luitpold

Salon Luitpold blickt zurück auf über weit 100 Ausgaben von einem abwechslungs- wie geistreichen, mitunter auch einfach genüsslichen, manchmal polarisierenden Programm zurück - präsentiert von Dr. Stephan Meier und seinen Gästen im Palmengarten des Cafe Luitpold.

Ob Kunst und Kultur, Wissenschaft, Politik oder Gesellschaft: Im Mittelpunkt des Salons stehen bekannte und weniger bekannte, stets interessante Persönlichkeiten aus München und dem Rest der Welt, deren Visionen zum Nachdenken, deren Projekte zum Mitmachen anstiften, und Impulse liefern für eine lebendige Münchner Diskussionskultur und Stadtgesellschaft.…

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SALON LUITPOLD c/o dtv 09.02.2022 | 19:00 - 20:30 Uhr

Olympia zwischen Sport und Politik - von München 1972 bis Peking 2022  

MIT CHRISTIAN NEUREUTHER, KATHARINA SCHULZE, ROMAN DEININGER, UWE RITZER UND TIMO FRASCH 

Eine Diskussion zum Erscheinen des Buchs „Die Spiele des Jahrhunderts“ 

Sind Sport und Politik zu trennen? 1972 präsentierte sich bei den Sommerspielen in München das neue demokratische Deutschland – zugleich lieferten sich Ost und West einen Wettkampf der Systeme. 2022 inszeniert das kommunistische China die Winterspiele in Peking als nationales Megaprojekt. Sollte man auf die Menschenrechtsverletzungen im Olympialand mit einem Boykott reagieren? Hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) die schöne olympische Idee dem Kommerz geopfert? Und kann es heutzutage überhaupt noch Spiele geben, die Sport, Menschenrechte und Nachhaltigkeit zusammenbringen?  

Darüber diskutieren der ehemalige Weltklasse-Skifahrer Christian Neureuther, der in sportpolitischen Fragen kein Blatt vor den Mund nimmt, und die Grünen-Politikerin Katharina Schulze, die als Sprecherin der Initiative „NOlympia“ maßgeblich zum Bürgerentscheid gegen eine Münchner Bewerbung für die Spiele 2022 beitrug. Die SZ-Journalisten Roman Deininger und Uwe Ritzer haben gerade ein Buch über Olympia 1972 und das oft verhängnisvolle Verhältnis von Sport und Politik veröffentlicht („Die Spiele des Jahrhunderts“, dtv). Die Moderation übernimmt Timo Frasch von der FAZ. 

Podiumsgäste: 

Christian Neureuther, Sportexperte und ehemaliger Skirennläufer 

Katharina …

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SALON LUITPOLD 28.10.2022 | 19:00 - 20:30 Uhr

Der deutsche Wald. Zur Kultur-, Literatur- und Ideologiegeschichte

Der Wald ist viel mehr als eine Ansammlung von Bäumen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war er die maßgebliche Energie- und Materialressource für die Menschen und zugleich eine scheinbar ursprüngliche Gegenwelt zur Zivilisation. Er markiert die Grenze zwischen Kultur und Natur und ist nicht zuletzt eine Projektionsfläche für unsere Ängste und Sehnsüchte. Gerade in Deutschland ist die Beziehung der Menschen zum Wald besonders tief und komplex. Das zeigt sich nicht nur an heftig geführten Debatten über den Wald, seinen Zustand und unseren Umgang mit ihm, sondern besonders auffällig auch in der deutschen Literatur, die in romantischen oder realistischen Texten immer wieder von ihm erzählt.

Mit

Prof. Dr. Christian Begemann (Literaturwissenschaftler, LMU München)

Prof. Dr. Hansjörg Küster (Biologe, Leibniz Universität Hannover)

Dr. Klara Schubenz (Literaturwissenschaftlerin, Mainz)

Moderation: Dr. Christian Gohlke

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SALON LUITPOLD c/o Denkfabrik R21 05.04.2022 | 19:00 - 20:30 Uhr

Es brennt – die geopolitischen Risiken der neuen Weltordnung

MIT RÜDIGER FREIHERR VON FRITSCH, ANOUSCHKA HORN/BR, JAN FRIEDRICH KALLMORGEN 

Voll erwischt hat Deutschland der Krisenwirbel der Welt. Es brennt gleich an mehreren Fronten, nicht nur an der russisch-ukrainischen. Die geopolitischen Risiken sind vielschichtig. Auch der schwelende USA-China-Konflikt ist keineswegs trivial. Alle Augen sind allerdings auf Russlands Überfall und Krieg in der Ukraine sowie seine Drohkulisse gegen den Westen gerichtet. Wie ein kluger Beobachter kürzlich gesagt hat: Kreml-Chef Putin könnte sich verrechnet haben. Der Westen aber auch.

Was heißt das alles geostrategisch? Welche Rolle spielen die Wirtschaft, das Finanzsystem, der Handel mit Rohstoffen? Und: Wie verhalten sich die Chinesen? Ist Russland eine zerfallende Supermacht – oder wird Putin bald weitere Länder bedrohen und die Ukraine ganz oder teilweise Russland einverleiben? Der Überfall Russlands auf die Ukraine – darin besteht kein Zweifel – stellt eine historische Zäsur für die europäische Friedensordnung nach 1945 dar.

Wo auch immer die Welt am 05.04.2022 stehen wird: Jan F. Kallmorgen, Buchautor, Berater und Gründungsmitglied der Denkfabrik R21 sowie Botschafter a. D. Rüdiger von Fritsch werden Einblicke und Analysen in die komplexe Diskussion der Sicherheitslage des Westens geben und mit Anouschka Horn vom Bayerischen Rundfunk die aktuelle …

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SALON LUITPOLD c/o Verlag Herder 28.01.2022 | 19:00 - 20:30 Uhr

Das empathische GEN

MIT JOACHIM BAUER, ALEIDA ASSMANN, SIMON BIALLOWONS

Ergebnisse aus dem noch jungen Gebiet der „Social Genomics“-Forschung zeigen: Eine aus freiem Entschluss gewählte innere Haltung, die auf ein Sinn-geleitetes, empathisches Leben ausgerichtet ist, begünstigt Genaktivitäten, die unserer Gesundheit dienen. Demgegenüber aktiviert eine egoistische, nur auf den eigenen Vorteil gerichtete Lebensweise Gene, die das Risiko für Herz-Kreislauf-, Krebs- und Demenzerkrankungen erhöhen. Bei Menschen, die sich sozial engagieren, werden gesundheitsschädliche Risikogene deaktiviert. Joachim Bauer hat selbst über diese Gene geforscht. Sein Buch ist ein Paukenschlag: Es zeigt, dass unser Körper eine empathische Lebensweise mit Gesundheit belohnt!

Wenn die Bestimmung des Menschen darin liegt, ein prosoziales Leben zu führen und sich empathisch zu verhalten, dann ergibt sich daraus auch eine Antwort auf die große Frage, wie wir als Gesellschaft in die Welt von morgen gehen wollen. Gemeinsinn steht gegen egoistische Strategien. Für den renommierten Arzt und Neurowissenschaftler Bauer lautet die Erkenntnis: Das Wichtigste ist, dass wir unserem Leben einen Sinn geben, indem wir für andere und für die Gesellschaft etwas tun. Unsere Gene sind keine Egoisten, denn sie kommunizieren und kooperieren. Dieses Faktum sollte auch der Gesellschaft den Weg weisen. Bauers neues Buch formuliert eine hoffnungsvolle Perspektive für einen Aufbruch in …

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SALON LUITPOLD 28.10.2021 | 19:30 - 21:00 Uhr

Kulturgespräch: „Beckmesser keiner besser?“

MIT MARKUS THIEL UND MAXIMILIAN MAIER

Über den Sinn und Unsinn von Kulturkritik, über Nachfolger, Konzertsäle und schwere Zeiten. Aktuelle Themen aus Sicht eines Kulturjournalisten.

Maximilian Maier (BR Klassik) im Gespräch mit Markus Thiel (Münchner Merkur)

Maximilian Maier *1990 in München: Studium der Geschichte und Musikwissenschaft. Er ist Redakteur für Musik und Theater bei BR Klassik. Darüber hinaus verfasst er Interviews und Kritiken für den Münchner Merkur. Er moderierte Gespräche u.a. mit Christian Thielemann, Jonas Kaufmann und Anne Sophie Mutter.

Markus Thiel *1965 in Bad Tölz: Studium der Musikwissenschaft an der LMU, München. Private Gesangsausbildung. Spielt Orgel und Klarinette. Seit 1998 Musikredakteur des Münchner Merkur, Schwerpunkt Musiktheater. Heute leitender Feuilleton Redakteur. Juror in Gesangswettbewerben, Juror beim „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Autor von Radiobeiträgen. Mitarbeiter beim Magazin „Opernwelt“. Biografien über Edita Gruberova („Der Gesang ist mein Geschenk“) und Maris Jansons(„Ein leidenschaftliches Leben für die Musik“).

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SALON LUITPOLD 14.10.2021 | 19:30 - 21:00 Uhr

Kulturgespräch

MIT GABRIELE SCHNAUT UND MAXIMILIAN MAIER

Maximilian Maier *1990 in München: Studium der Geschichte und Musikwissenschaft. Er ist Redakteur für Musik und Theater bei BR Klassik. Darüber hinaus verfasst er Interviews und Kritiken für den Münchner Merkur. Er moderierte Gespräche u.a. mit Christian Thielemann, Jonas Kaufmann und Anne Sophie Mutter.

Gabriele Schnaut ist eine deutsche Opernsängerin (Sopran). Schnaut wuchs in Mainz auf und erhielt als Kind Violin- und Gesangsunterricht. Sie studierte zunächst am Mainzer Peter-Cornelius-Konservatorium im Hauptfach Violine und gleichzeitig an der Universität Musikwissenschaften. Ab 1971 studierte sie Gesang an der Musikhochschule in Frankfurt am Main bei Elsa Cavelti, es folgten Privatstudien in Ostberlin. Ihr erstes festes Engagement als Mezzosopranistin erhielt sie 1976 an der Staatsoper Stuttgart. 1995 wurde Schnaut zur Hamburger Kammersängerin ernannt. 2003 wurde sie vom bayerischen Kultusminister Hans Zehetmair zur Bayerischen Kammersängerin ernannt. Für ihre Verdienste erhielt sie 2006 den Bayerischen Verdienstorden. (Wikipedia)

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SALON LUITPOLD: 01.02.2021 | 19:00 - 21:30 Uhr

EINE KOOPERATION MIT DER EV. STADTAKADEMIE MÜNCHEN

Ein gesellschaftsdiagnostisches Gespräch mit PD Dr. Erik Schilling und Dr. Kia Vahland

Dem Münchner Literaturwissenschaftler Erik Schilling zufolge erleben wir in der Gegenwart eine neue Sehnsucht nach Authentizität. Politiker sollen authentisch auftreten. Romane erzählen ungefiltert vom wahren Leben. Und im Dasein des Individuums verspricht Authentizität unverfälschtes Glück.

Erik Schilling diagnostiziert diesen Authentizitätsboom als Reaktion auf zunehmende gesellschaftliche Komplexität, bedingt durch Digitalisierung, Globalisierung und die scheinbare Beliebigkeit der Postmoderne. Aber was ist der Preis? Wo bleiben Ambivalenzfähigkeit, Ironie und Humor? Wie hat sich der Authentizitätskult entwickelt? Und wieso schlägt er in einen Verlust an Pluralität, Toleranz und Freiheit um?

PD DR. ERIK SCHILLING lehrt Neuere deutsche Literatur und Vergleichende Literaturwissenschaft an der LMU. Er hat in München, Pavia, Salamanca und Stanford studiert und in Harvard und Oxford geforscht. 2020 wurde er mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG ausgezeichnet. Autor von „Authentizität. Karriere einer Sehnsucht“, 2020

DR. KIA VAHLAND -Meinungsredakteurin und Kunstkritikerin der Süddeutschen Zeitung, lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Autorin mehrerer kulturwissenschaftlicher Sachbücher, darunter "Ansichtssachen. Alte Bilder, neue Zeiten", Suhrkamp / Inselverlag 2018, "Leonardo da Vinci und die Frauen. Eine Künstlerbiographie", Suhrkamp / Inselverlag 2019 (in mehrere Sprachen übersetzt und nominiert für den Sachbuchpreis …

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SALON LUITPOLD: 21.10.2019 | 20:00 - 21:30 Uhr

SALON LUITPOLD C/O BAYERISCHE LANDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNGSARBEIT: 

Frauenleben heute – Armutsrisiko? Chancengleichheit? Empowerment? Wo stehen wir heute und morgen?

Incl. Teil-Salons zu Arbeit & Gesellschaft, Integration & Inklusion sowie Sport&Bildung u.a. mit Valérie Holsboer, Andrea Martin, Christina Schaeferkord, Irmgard Badura, Anita Donaubauer, Nicola Keim, Ka Lehman, Carolina Olufemi, u.a. …

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SALON LUITPOLD: 16.10.2019 | 18:00 - 20:00 Uhr

AFTER WORK: DIE SINUPRET-STORY. VON EINEM, DER AUSZOG, DIE HEILPFLANZENMEDIZIN ZU REVOLUTIONIEREN

Prof. Dr. Michael Popp und Dr. Peter Felixberger

Mitte der 1990er Jahre. Michael Popp steht vor großen Herausforderungen. Die Firma seiner Eltern ist technisch veraltet, das Produktportfolio ist nicht mehr zeitgemäß, die Banken zicken. Der Kampf ums Überleben beginnt. Zeitsprung: Frühjahr 2019. Bilanzpressekonferenz. Rekordumsatz. Rekordgewinn. Die Produkte der Firma Bionorica stehen bei Ärzten und Apothekern hoch im Kurs. Vor allem eines: Sinupret, der Marktführer in seinem Segment. Das pflanzliche Mittel bei Atemwegserkrankungen. Die berühmte Mischung aus Eisenkraut, Holunder, Ampferkraut, Primel und Enzian, die Geschichte geschrieben hat. 

Zu Michael Popps 60. Geburtstag zieht der erfolgreiche Autor und Journalist Gerhard Waldherr Bilanz. Dabei erzählt er nicht nur Popps Geschichte und die seines Unternehmens - ganz persönlich. Er spricht nicht nur über Popps Mitstreiter und Gefährten, über die Meilensteine der Firmengeschichte oder über die Expansion über Jahrzehnte hinweg. Es ist insbesondere die Lebensreise des jungen, ehrgeizigen Pharmazeuten Michael Popp, der das Familienerbe rettet, dann zu einem visionären, der Natur verbundenen, nachhaltig operierenden Unternehmer wird. 

Im Gespräch mit Peter Felixberger, dem Programmgeschäftsführer des Murmann Verlags, erzählt Visionär und Unternehmer Michael Popp von seinem Leben, seiner besonderen Beziehung zu Heilpflanzen und dem Weg …

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SALON DIPLOMATIQUE: 25.04.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

Welche Zukunft für Europa?

MIT HENRI OBERDORFF, BERTHOLD RITTBERGER, KARSTEN FISCHER

Welche Rolle kann der französisch-deutsche Motor spielen? Prof. Henri Oberdorff (IEP Grenoble), Prof. Berthold Rittberger (LMU), moderiert von Prof. Karsten Fischer (LMU)

In Frankreich haben die Wähler dem neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron genau vor einem Jahr eine breite politische Basis verschafft. Bereits am 26.9., nur wenige Tage nach der Bundestagswahl, hat er an der Sorbonne seine vielfach rezensierte Rede „Initiative für Europa“ gehalten, in der er sich u.a. dafür ausspricht Frankreich und Deutschland wieder zum Motor der Europäischen Union werden zu lassen. Das könnte wichtige Voraussetzung sein für eine Neuausrichtung und notwendige Reform der EU. „Es geht um ein Europa, das angesichts der Globalisierung Schutz bietet und ein neues Gesellschafts- und Wachstumsmodell ausarbeitet. Irgendwann müssen die europäischen Verträge geändert werden, da dieses Europa unvollständig ist. Die Frage ist nicht, ob diese Änderungen nötig werden, sondern wann und wie“, so Macron wörtlich. Aber die Ausgangspositionen – etwa für eine verstärkte Kooperation in der Sicherheitspolitik oder einen europäischen Finanzminister – sind alles andere als unumstritten und erfordern den Willen zur Einigung untereinander und gemeinsame Überzeugungskraft gegenüber anderen. Da der Austausch auf allen gesellschaftlichen Ebenen und Professionen auf diesem Wege wichtig …

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SALON LUITPOLD: 17.04.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

Für eine gelassene Lebensführung

MIT ANSELM BILGRI UND NIKOLAUS BIRKL

Anselm Bilgri und Dr. Nikolaus Birkl diskutieren in ihren Salons mit einem Gesprächsgast über Themen zu einer gelassenen Lebensführung in unterschiedlichen Bereichen. Der Gast wird Anfang März auf der Salonseite bekanntgegeben (www.salon-luitpold.de).

Die Akademie der Muße wurde 2013 gegründet vom früheren Benediktinermönch und Prior von Kloster Andechs Anselm Bilgri, dem Anwalt, Coach und systemischen Berater Dr. Nikolaus Birkl sowie dem ehemaligen Franziskanerprovinzial und psychologischen Berater Dr. Georg Reider. Sie wendet sich an Menschen, die zunehmend unter den negativen Auswirkungen der beschleunigten Leistungsgesellschaft leiden, die mehr Erfüllung in ihren Tätigkeiten suchen, die ihr Leben tiefer und sinnvoller empfi nden möchten und die nach mehr Achtsamkeit für sich und ihre Umgebung streben. In den „Salons für eine gelassene Lebensführung“ werden in einem gemeinsamen Gespräch, dann auch im Kontakt mit den Teilnehmern des Abends, den hohen Wert der Gelassenheit aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Überraschungsgast: Der Name wird Anfang März auf der Salonseite bekanntgegeben.

Anselm Bilgri war bis 2004 Benediktinermönch, Cellerar und Prior des Klosters Andechs. Heute ist er ein „Gratwanderer zwischen Kirche und Welt“. Er zeigt Wege auf, wie der Mensch in der Moderne zum Wesentlichen vordringen kann.

Dr. Nikolaus Birkl bringt seine …

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SALON LUITPOLD: 10.04.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

DIE GLOBALE UNORDNUNG

Mehr Wohlstand – mehr Ungleichheit – neue Konflikte? Ein Diskurs mit Dr. Rainer Hank (FAZ), Prof. Dr. Stephan Lessenich (LMU München), moderiert von Prof. Dr. Karsten Fischer (LMU München) 

Auf der ganzen Welt ist der Wohlstand gestiegen – und mit ihm die Ungleichheit seiner Verteilung. Und so sehr alle Menschen den Wohlstand wollen, so sehr stört sie die Ungleichheit. Das produziert Konflikte in den betroffenen Gesellschaften und zwischen ihnen. Leben wir im Westen über die Verhältnisse der ärmeren Weltregionen, auf deren ökonomische, ökologische und soziale Kosten wir unseren Wohlstand organisieren, so dass die westliche »Externalisierungsgesellschaft« Ungleichheit produziert? Oder ist die kapitalistische Globalisierung die Bedingung für die weltweite Wohlstandszunahme, die Ungleichheit eher verringert? Ist Ungleichheit nicht überhaupt unvermeidlich? Und was bedeutet heutzutage die Annahme der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, dass alle Menschen gleich geschaffen seien? 

Rainer Hank ist deutscher Wirtschaftsjournalist. Er leitet die Wirtschafts- und Finanzredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Hank studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Katholische Theologie. Er vertritt neoliberale Positionen, kritisiert den Wohlfahrtsstaat als ursächlich für die Eurokrise und favorisiert eine Austeritätspolitik. Seine aktuelle Monographie „Das Lob der Macht“ Klett Cotta 2017, wurde vielfach rezensiert. 

Stephan Lessenich ist deutscher Soziologe. Er war bis Ende 2017 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. …

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SALON LUITPOD c/o Kursbuch: 08.03.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

HOCHBEGABT

Ein Abend mit Gerhard Roth, Peter Felixberger, Thomas Vasek

Das Thema „Begabung“ beziehungsweise „Hochbegabung“ wird im öffentlichen Diskurs überwiegend kritisch behandelt, und die staatliche Förderung von (Hoch-)Begabten wird oft als undemokratische Belohnung von Töchtern und Söhnen aus reichem Hause gebrandmarkt. Gleichzeitig wird vehement eine stärkere Förderung begabter Menschen aus „bildungsfernen Schichten“ gefordert, und die Wirtschaft mahnt eindringlich die „Ressource Begabung“ an. Was sagt die Wissenschaft (Psychologie, Hirnforschung) dazu? Wie sieht die Praxis aus, und wie sollten Staat und Gesellschaft begabte junge Menschen am besten fördern?

Prof. Dr. Gerhard Roth, einer der international renommiertesten Gehirnforscher und Verhaltensphysiologen, im Gespräch mit Kursbuch-Herausgeber Dr. Peter Felixberger und Dr. Thomas Vasek, Chefredakteur Hohe Luft.

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SALON du livre au LUITPOD: 06.03.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

AUF DEM PARKETT

Über das weltläufi ge Benehmen – ein Gespräch mit Enrico Brissa (Protokollchef Deutscher Bundestag) und Judith Heitkamp (BR)

Wie bringt man einen Toast aus? Wie entschuldigt man sich stilvoll? Wie lernt man, mit Komplimenten umzugehen? Viele von uns spüren eine Verunsicherung, was die Formen des Umgangs mit unseren Mitmenschen angeht. Enrico Brissa, langjähriger Protokollchef, will mit seinem „Kleinen Handbuch des weltläufi gen Benehmens“ Abhilfe schaffen. In Stichworten von „Pünktlichkeit“ bis „Protokoll“, von „Absage“ bis „Zeremoniell“, von „Knicks“ bis „Rücksicht“ legt Brissa ein unterhaltsames wie lehrreiches Kompendium des sozialen Miteinanders vor – dabei geht es weniger um die korrekte Ausübung äußerlicher Verhaltensweisen, sondern vielmehr um eine Art innere Kultiviertheit, eine Haltung und einen Stil im zwischenmenschlichen Umgang. Denn nur wer die Regeln kennt, kann mit ihnen souverän umgehen.

Enrico Brissa, Sohn eines Italieners und einer Deutschen, wurde 1971 in Heidelberg geboren. Der promovierte Jurist arbeitete u.a. in der Verwaltung des Deutschen Bundestages, bevor er 2011 ins Bundespräsidialamt wechselte, wo er als Protokollchef für die Bundespräsidenten Wulff und Gauck tätig war. Seit 2016 leitet er das Protokoll beim Deutschen Bundestag. Daneben unterrichtet er als Lehrbeauftragter an der juristischen Fakultät der Universität Jena.

Judith Heitkamp ist Literaturredakteurin beim Bayerischen …

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SALON LUITPOLD: 02.03.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

PHILOSOPHIE TRIFFT MEDIZIN 

Nathalie Grams und Nikil Mukerji (LMU) im Gespräch 

Philosophie und Medizin sind auf den ersten Blick zwei ganz unterschiedliche Sphären. Und doch haben sie sich viel zu sagen. Denn wenn man genau hinschaut, stellt man fest, dass Medizin ohne Philosophie und Ethik gar nicht auskommen kann. Für die Medizinerin Natalie Grams und dem Philosophen Nikil Mukerji ist das ausreichend die philosophischen Grundfragen der Medizin in einem gemeinsamen Gespräch zu erkunden. Drei Themenkomplexe werden dabei im Vordergrund stehen: 1. Wie stellt man wissenschaftlich fest, dass eine medizinische Behandlung wirkt, und warum sind pseudowissenschaftliche Verfahren (z.B. die Homöopathie) aus wissenschaftlicher Sicht problematisch? 2. Was bedeuten eigentlich die zentralen Begriffe der Medizin? Was ist z.B. mit „Gesundheit“ gemeint, was mit „Krankheit“? 3. Welche wissenschafts- und berufsethischen Pflichten haben überhaupt Mediziner, und wie kann unser Gesundheitssystem sie bei der Erfüllung dieser Pflichten unterstützen? 

Natalie Grams ist Medizinerin und Autorin (u.a. Gesundheit, Springer 2017). Nikil Mukerji ist Philosoph, Unternehmensberater und Autor (u.a. Die 10 Gebote des gesunden Menschenverstands, Springer 2017). 

Das Cafe Luitpold richtet dieses Event in Kooperation mit der Ortsgruppe München der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) aus. 

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SALON LUITPOLD: 20.02.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

GLÜCK IST KOPFSACHE

Ein Abend mit Jeanne Rubner (BR), Wilhelm Vossenkuhl (LMU) und Christina Berndt (SZ) 

40 Millionen Einträge zählt die Suchmaschine Google beim Stichwort »Glück«. 2800 deutschsprachige Bücher nennt der Versandhändler Amazon. Es gibt Ratgeber für jede Lebenslage und jedes Buch hat ein anderes Glücksrezept. Warum gehen manche Menschen unbeschwert durchs Leben, während es anderen trotz zahlreicher Bemühungen und Therapien nicht gelingt, zufrieden und glücklich zu sein? Jeanne Rubner und Wilhelm Vossenkuhl diskutieren mit Christina Berndt die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung und deren philosophische Einbettung – Glück könnte im Wesentlichen ein Gehirnzustand sein. Wenn wir verstehen, wie das Belohnungssystem in unserem Kopf funktioniert und unter welchen Bedingungen es Glücksgefühle auslöst, können wir unser Befinden aktiv beeinflussen. Vielleicht ändert sich dann auch unser Menschenbild!?

Dr. Jeanne Rubner, promovierte über Gehirnforschung an der TU München. Von 1991 bis 2012 arbeitete sie bei der Süddeutschen Zeitung, heute leitet sie die Redaktion Wissen und Bildung beim Bayerischen Rundfunk. 

Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl ist ein deutscher Philosoph und emeritierter Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist Autor und Herausgeber mehrerer Publikationen, darunter auch populärwissenschaftliche Werke wie Philosophie Basics (Piper Verlag). Er ist bekannt aus Funk und Fernsehen u.a. durch Sendungen mit Harald …

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SALON LUITPOLD: 16.01.2018 | 20:00 - 21:30 Uhr

DAS MUSIKALISCHE-LITERARISCHE KAFFEEHAUS

mit Tizian Jost, Piano | Alexander Krampe, Gesang | Christine Ostermayer, Lesung 

Musik und Texte aus der goldenen Zeit der Kaffeehausliteratur. Das Kaffeehaus war immer und ist ein Ort der Begegnung, des Gedankenaustausches. Hier vergeht die Zeit bei Gesprächen und dem Niederschreiben von Gedanken, literarischen Skizzen bis zu ganzen Büchern und der Erschaffung neuer Gedanken. In den Metropolen Wien, Berlin, München, Hamburg und Zürich blüht eine Kultur auf, von der wir uns heute noch geis- tig nähren. Große Namen verbindet man mit dem Sujet. Kurt Tucholsky, Stefan Zweig, Robert Musil, Arnold Schönberg, Erik Satie, Satre, Simone De Beauvoir ... 

Die beiden musikalisch-literarischen Multitalente Alexander Krampe, Gesang und Tizian Jost am Flügel, umrahmen Christine Ostermayer, die lesend die Atmosphäre dieser goldenen Zeit der europäischen Kultur wieder auferstehen lässt. 

Tizian Jost, der Münchner Jazzpianist ist mittlerweile auf ca. 60 CD-Produktionen zu hören und zudem Dauergast auf Festivals im In- und Ausland. Sein Stil umfasst das Verständnis der Jazztradition, der südamerikanischen Musikkultur und der europäischen Klassik, die er zu einer wohlklingenden Melange zu verschmelzen weiß. 

Alexander Krampe in Graz geboren, studierte Musik und Philosophie und arbeitete als Gerichtsreporter, Jazzsänger und Klavierlehrer. Seit 1996 ist er als Arrangeur tätig. Zu seinen Bearbeitungen zählen unter anderem …

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SALON LUITPOLD 21.03.2017 | 20:00 Uhr

„Die 10 Gebote des gesunden Menschenverstandes“

Gespräch mit Nikil Mukerji / LMU und Jan Fleischhauer / u.a. Spiegel-Kolumnist

Wer im Leben Erfolg haben möchte, muss klug entscheiden. Und wer klug entscheiden will, muss klar und vernünftig denken. Dazu braucht man eine Fähigkeit, die sich jeder aneignen kann: gesunden Menschenverstand. Nikil Mukerji und Jan Fleischhauer erklären gemeinsam wissenschaftlich fundiert, alltagsnah und nachvollziehbar, worin diese besondere Fähigkeit besteht und wie man mehr von dieser Gabe erhalten kann.

Jan Fleischhauer ist Buchautor (u.a. "Unter Linken", Rowohlt) und war Kolumnist beim Spiegel. Er lebt in München.

Nikil Mukerji ist Philosoph, Unternehmensberater und Autor. Derzeit ist er als Geschäftsführer des Studiengangs Philosophie Politik Wirtschaft an der LMU tätig und selbstständiger Berater für das Institut für Argumentation (München). Er ist Autor des Buches "Die 10 Gebote des gesunden Menschenverstandes" und stellt es im Rahmen des Salons vor.


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SALON LUITPOLD 07.03.2017 | 20:00 Uhr

„Tour de Nation“

Ein Gespräch mit dem Journalisten Gerhard Waldherr und Kursbuch-Herausgeber Peter Felixberger

Von der Nordsee bis zum Bodensee, von Mecklenburg-Vorpommern ins Ruhrgebiet und runter ins tiefste Bayern. Aus seiner Stadt- und Landtour besucht Gerhard Waldherr Adelige, Autobauer und Bierbrauer, er befragt Fernsehmacher, Forscher und Werber. Ärzte, Fabrikanten, Lehrer, Schüler, Schweinezüchter - und, nicht zu vergessen, Uli Hoeneß. Was er zu hören bekommt, ist vielsichtig und gegensätzlich. Mitunter grandios und nicht immer frei von Abgründen. So fängt man Deutschland, Europas Zentralmacht, Merkelland und Flüchtlingslagen an zu verstehen, wenn man Leben Arbeit und Denken der Menschen ergründet, sowie ihre Tugenden und Werte, Hoffnungen und Wünsche. Deutschland inside!

Nach einer kurzen Vorstellung des neuen Kursbuchs 2017 freuen wir uns über einen lebhaften Salon. Was ist Deutschland? Was ist fremd? Was ist vertraut? Diskutieren Sie mit dem preisgekrönten Journalisten über unser Land. Moderiert vom Kursbuch-Herausgeber Peter Felixberger.

Gerhard Waldherr war viele Jahre bei der Süddeutschen Zeitung, dem "Stern" und als freier Korrespondent und Buchautor in New York tätig. Dann folgten zwei Jahre als Weltreporter in denen er ein ausgeprägtes Faible für Asien entwickelte. Als Chefreporter bei "brand eins" durfte er schließlich sein abhanden gekommenes Heimatland wiederentdecken. Ein Ergebnis dieses Prozesses ist das …

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SALON LUITPOLD 22.02.2017 | 20:00 Uhr

„Diskurse für eine gelassene Lebensführung!“

Salon Luitpold für eine gelassene Lebensführung der Schauspielerin Ulrike Kriener, Anselm Bilgri und Nikolaus Birkl in Zusammenarbeit mit der Akademie der Muße

Anselm Bilgri und Nikolaus Birkl nehmen diesmal die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Ulrike Kriener als Gast in ihre "Mitte". Der Fokus liegt auf dem Thema "Gespannte Gelassenheit". Damit ist der ständige Wechsel zwischen Anspannung und Gelassenheit und dem im Übergang entstehenden "Leerpunkt" gemeint. Dieser ständige Wechsel begleitet die bekannte Schauspielerin immer bei ihrer Arbeit. Wie wir mit diesem Zustand umgehen, den wir aus unserem Alltag kennen und beim meditativen Ausatmen spüren, wird im Gespräch mit der Schauspielerin näher erörtert. Im Anschluss wie gewohnt lebendige Diskussionen mit praktischen Tipps!

Ulrike Kriener wuchs in Oberhausen auf. Nach der Schauspielschule und ersten Stationen in Stadttheatern sowie im Fernsehen wurde Kriener Mitglied des Ensembles des Residenztheaters München. Der Durchbruch gelang ihr mit der Erfolgskomödie "Männer", in der sie die Ehefrau von Heiner Lauterbach spielte. Seitdem zählt sie zu den beliebtesten deutschen Schauspielerinnen.

Anselm Bilgri, war bis 2004 Benediktinermönch, Cellerar und Prior des Klosters Andechs. Heute ist er ein "Gratwanderer zwischen Kirche und Welt". Er zeigt Wege auf, wie der Mensch in der Moderne zum Wesentlichen vordringen …

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SALON LUITPOLD 31.01.2017 | 20:00 Uhr

„Europa ist mehr als die EU“

Gespräch mit Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl

Der "Brexit" ist die Spitze des Eisbergs nationaler Antipathien gegen Brüssel und die EU. Von Europamüdigkeit ist die Rede. Aber Brüssel ist nicht Europa! Das Eine darf nicht mit dem Anderen verwechselt oder gleichgesetzt werden! Europa ist derjenige Kontinent unserer Welt, der die allerbesten Lebensbedingungen bietet. Dies hat geographische, klimatische kulturelle, religiöse wissenschaftliche und politische Gründe. Gemessen an diesen Gründen hat die Welt nichts Besseres zu bieten. Schon das Heilige Römische Reich, das mehr als 1000 Jahre währte, die konfessionelle Spaltung und den 30-jährigen Krieg, Angriffe des Osmanischen Reichs und anderes Unbill überstand, ist einmalig in der Welt. Es war eine Einheit aus vielen Sprachen und Kulturen. Aus der Vielfalt kam die Kraft, auch das Wir-Gefühl. Wir müssen das leben, was wir haben und sind, und was u.a. in der Euro-Krise in Vergessenheit geriet. Europa ist wichtiger und wertvoller als der Euro und die EU. Anschließende anregende Diskussion garantiert.

Harald Lesch ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator und Hochschullehrer. Er ist Professor für Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Lehrbeauftragter für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Bekannt auch durch seine ZDF-Sendung Lesch Kosmos.

Wilhelm

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CAFE LUITPOLD

Das berühmte Kaffeehaus in München.
Seit 1888 der Treffpunkt für feine Küche und Confiserie.

CAFE LUITPOLD 
Brienner Strasse 11   D-80333 München
 T: +49-89-242875-0  info@cafe-luitpold.de

Öffnungszeiten
Montag: 8-20 Uhr
Dienstag bis Samstag: 8-22 Uhr
Sonntag: 9-20 Uhr

Feiertage
Maria Himmelfahrt, 15.08.2022: 9-20 Uhr
Tag der deutschen Einheit, 03.10.2022: 9-20 Uhr
Allerheiligen, 01.11.2022: 9-22 Uhr