DAS KOMPLETTE PROGRAMM

SALON IM LUITPOLD

Salon Luitpold - das Kulturprgramm des Cafe Luitpold - Diskurse mit zahlreichen Referenten

 

Der Salon Luitpold finden an wechselnden Terminen um 20:00 Uhr im Palmengarten des Cafe Luitpold statt.

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Newsletteranmeldung: salon@cafe-luitpold.de

Download Winter-Salonprogramm 2018/19

 

 

 

 

Organisatorisches zu den Salons:


Der große Zuspruch unserer Salons zwingt uns für Ihr Wohl sich organisatorisch weiterzuentwickeln.
Wir möchten Sie bitten bei Ihrer Reservierung Ihre Präferenz für eine von zwei Kategorien mitzuteilen:

 

Abendessen:
Sitzplatz mit Tisch in direkter Nähe zu den jeweiligen Protagonisten (in Verbindung mit Speisen & Getränken)

oder

Apéro:
Sitzplatz in Verbindung mit Getränken. Bei später Ankunft und sehr großem Andrang, eventuell ein Hocker-, Treppen- oder Steh Platz auf der Galerie (gerne kann man auch im Anschluss an die Veranstaltung bis 22.30 Uhr, nach „Umzug an einen Tisch“, noch gespeist werden).

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung nicht wahrgenomme Reservierungen anderweitig vergeben. Damit Sie dem spannenden Programm ungestört folgen können, servieren wir Ihnen auch gerne bereits im Vorfeld der Veranstaltung Ihre frei gewählten Speisen und Getränke.

Mit Ihrer Konsumation leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um weiterhin Protagonisten aus Politik, Kunst, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft mit Rang und Namen, ohne Eintritt zu erheben.

 

In Vorfreude auf viele genuß- und diskursreiche Veranstaltungen!

 

 

Dienstag, 29.01.2019 , 20:00 - 23:00 Uhr

SALON LUITPOLD C/O KURSBUCH Post-Fake-Grenzen

USA – Mexiko: Alexander Gutzmer im Gespräch mit Peter Felixberger

 

Die US-mexikanische Grenze als interaktives Medium und dünne Membran. Sie ist insgesamt über 3000 Kilometer lang und soll – geht es nach Donald Trump und seinen Anhängern –  endgültig den Zustand einer veritablen Befestigungsanlage erreichen: »La Frontera«, wie die Grenze zwischen Mexiko und den USA genannt wird, aufgerüstet zum Bollwerk gegen den armen Süden und die von dort einströmende illegale Migration in den reichen Norden. Das gigantomanische Projekt ist noch nicht in Angriff genommen –  lediglich die Test-Errichtung von prototypischen Mauersegmenten bei San Diego ist mit gebührendem Medienpomp begleitet worden. Für den vielleicht noch lang anhaltenden Moment wichtig aber ist schon einmal das damit gegebene Signal: wir drinnen, ihr draußen. Ganz das Klischee von der Grenze als Schutzwall gegen alles Unerwünschte von draußen. Dieses medial vermittelte schlichte Bild steht in einem grotesken Gegensatz zur vorhandenen Vielschichtigkeit, in der sich diese »Grenze aller Grenzen« präsentiert. Nie ist eine Grenze einfach nur linearer Verlauf. Immer und in jeder Hinsicht ist sie soziales Konstrukt und spiegelt als solches die Gesellschaft und schließlich sich selbst. Sie selbst wird zum Medium, das sich durch gelebten Alltag, Kunst -und Kulturprojekte genauso verändert wie durch Ökonomie und Politik und nicht zuletzt durch Drogenkartelle, Gewalt und Tod.

Zu faszinieren begann die mexikanisch-US-amerikanische Grenzregion Alexander Gutzmer (*1974) spätestens, als er vor zwei Jahren seinen Lebensmittelpunkt zeitweise nach Mexiko verlegte. Dort lehrt er als Gastprofessor an der Hochschule Tecnológico de Monterrey. Daneben ist der promovierte Kulturwissenschaftler und Diplom-Betriebswirt Chefredakteur des Münchner Architekturmagazins Baumeister und Editorial Director des Verlags Georg D.W. Callwey.  Gutzmer lehrt als Professor für Medien und Kommunikation an der Quadriga-Hochschule in Berlin.

Peter Felixberger ist Programmgeschäftsführer Murmann Publishers und Herausgeber des Kursbuches.

Donnerstag, 31.01.2019 , 20:00 - 23:00 Uhr

SALON LUITPOLD c/o LA NUIT DES IDEES

Face au futur - der Gegenwart gegenüber - Facing your time

 

Mit Heinz Wismann, Philosoph, Philologe und Professor "zwischen" Deutschland und Frankreich und das Beispiel einer glücklichen Synthese. In seinem letzten Buch "Zwischen den Sprachen denken", hat man den Eindruck, dass er die Hoffnungen auffrischt, die im Jahr 1963 mit Adenauer und De Gaulle entstanden sind. (Angefragt).

 

Können Franzosen und Deutsche die Welt (noch) gemeinsam erdenken? Visionärer Präsident versus pragmatische Kanzlerin, Grosse Projekte versus Politik der kleinen Schritten. Ist es so einfach?

Besondere Aktualität bekommt sein Besuch, durch seine zahlreichen Kontakte zur kulturellen und intellektuellen Szene sowie zu Politikerkreisen in Frankreich, die er porträtiert und berät. Er kann uns den „Philosophen-Präsidenten“ Macron, der nicht erst seit den Gillet Jaunes auch sprachlich an Grenzen stösst, sowie gesamteuropäische Zusammenhänge zu erklären versuchen. Lassen Sie sich und wir uns inspirieren!

 

 

Dieser Salon findet im Rahmen von "La Nuit des Idees" statt - einer Veranstaltungsreihe der Foundation de France.
www.lanuitdesidees.com

Samstag, 16.02.2019 , 20:00 - 22:00 Uhr

MUSIKALISCH-LITERARISCHES KAFFEEHAUS

"Seelengeknister"

 

Ein musikalischer-literarischer Abend mit August Zirner, Katrin Müller-Höcker und Tizian Jost

 

Verführerisch, charmant, humorvoll, tiefsinnig - die faszinierende Sängerin Katrin Müller-Höcker, der großartigen Vollblut-Jazzpianist Tizian Jost und Gast August Ziner erzählen mit Jazzigem, Chansons und stimmungsvollen eigenen Gedichtvertonungen von Seelenflüstern, Herzensgefunkel und Liebesrauschen. Kleine Geschichten aus dem großen Leben, in denen wir uns alle wiederfinden. Ein sinnlicher Abend, der sich voller Humor, Intimität und Zauber zwischen Neuem und Bekanntem, Leichtigkeit und Tiefgang, zwischen Sprache und Musik bewegt - Seelengeknister.

 

August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischen Pass hat in über 80 Filmen mitgewirkt und arbeitete im Laufe seiner Karriere mit namhaftesten Regisseuren zusammen. Aus der deutschen Film- und Fernsehlandschaft ist er nicht mehr wegzudenken.

Um einen Mindestverzehr von 30,00 Euro p.P. wird gebeten.

Montag, 11.03.2019 , 19:00 - 22:00 Uhr

SALON LUITPOLD c/o evgl. Stadtakdemie - Solidarität

Die Zukunft einer großen Idee - ein Abend mit Prof. Dr. Heinz Bude.

 

Solidarität war einmal ein starkes Wort. Es geriet in Verruf, als jeder für sein Glück und seine Not selbst verantwortlich gemacht wurde. Heute ist die Gesellschaft tiefer denn je zwischen Arm und Reich gespalten. Natürlich gibt es ein Sozialsystem, das einen Ausgleich bewirkt. Dazu brauchen wir aber ein neues Verständnis von Solidarität. Wir sollten uns nicht damit begnügen, materielle Not zu lindern, sondern im anderen uns selbst als Mensch wiedererkennen. Erst durch diese freie Entscheidung zur Mitmenschlichkeit findet eine Gesellschaft wieder zusammen. Heinz Budes Reflexionen über die solidarische Existenz liefern die Antworten auf die soziale Frage unserer Zeit. Inspiriert wird er dabei vom Werk Albert Camus.

 

Prof. Dr. Heinz Bude, nach Stationen an der FU Berlin, der Universität Hamburg und der Viadrina Frankfurt/Oder sowie der Cornell University, lehrt er seit 2000 Macro-Soziologie an der Uni Kassel. Seine zahlreichen Veröffentlichungen sind viel rezensiert. Z.B. "Gesellschaft der Angst" oder "Eine Geschichte von 1968".

Die weiteren Gesprächspartner werden noch kurz vor der Veranstaltung bekanntgegeben.

Der Salon findet in Kooperation mit Evanglische Stadt Akademie München statt.

 

Dienstag, 19.03.2019 , 20:00 Uhr

Salon Luitpold c/o Hochschule für Philosophie - Roboethik

Ein Streitgespräch über Ethik, KI und Politik, mit Alexander Filipovic/Hochschule für Philosophie München & Sami Haddadin/TUM

 

Wie wirkt sich KI auf unser gesellschaftliches Zusammen-Leben, die Wirtschaft und die zukünftige Arbeitswelt aus? Welcher Nutzen steht welchen Risiken gegenüber?

Filipovic & Haddadin wurden jüngst in die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages  „Künstliche Intelligenz – gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ als Sachverständige berufen.

 

Sami Haddadin hat Elektrotechnik, Informatik und Technologiemanagement an der TU und LMU in München studiert. 2017 erhielt er Deutschen Zukunftspreis für das Konzept "kostengünstige, flexible und intuitiv bedienbare Roboter", das Automaten zu Helfern des Menschen macht.  Seit April 2018 ist Haddadin Professor und Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence an der Technischen Universität München. Weiterhin ist er u.a. Mitglied der EU Kommission "High-Level Expert Group on Artificial Intelligence".

Alexander Filipovic ist promovierter Medienethiker, Theologe und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2013 ist er Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Gemeinsam mit Klaus-Dieter Altmeppen leitet er das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg). Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind die Forschung zur Ethik des Journalismus sowie die Veränderungen und Herausforderungen des digitalen Wandels in den Medien.

Freitag, 22.03.2019 , 20:00 - 22:00 Uhr

Salon Luitpold c/o C.H. Beck -Humanität

Über den Geist der Menschheit mit Volker Gerhardt, Helmut Heit, moderiert von Jeanne Rubner/BR

 

Seit der Antike ist „Humanität“ ein Leitbegriff für menschliches Handeln und menschliche Würde. Doch die zur Floskel heruntergekommene Formel setzt ein Bild des Menschen voraus, das nur selten hinterfragt wird. Volker Gerhardt, einer der prominentesten deutschen Philosophen, geht dieser Selbstbeschreibung des Menschen nach, überwindet die traditionelle Geringschätzung der Tiere und entfaltet ein radikal neues Verständnis der Beziehung von Natur und Kultur. Doch kann es einen Kulturen übergreifenden Geist der Menschheit geben? Wie stark zählen Differenzen?

Darüber diskutiert er mit dem Philosophen und Nietzsche-Spezialisten Helmut Heit von der Tongji Universität Shanghai. (vor Redaktionsschluss noch nicht bestätigt)

 

Prof. Dr. Volker Gerhardt, bis 2014 Lehrstuhl für Praktische Philosophie/ Rechts- und Sozialphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Dr. Helmut Heit, seit Januar 2019 Leiter des Kollegs Friedrich Nietzsche in Weimar, zuvor Professor für Philosophie, Tongji University, Shanghai.
Moderation: Dr. Jeanne Rubner, promovierte über Gehirnforschung an der TU München. Von 1991 bis 2012 arbeitete sie bei der SZ. Heute leitet sie die Redaktion Bildung und Wissen Aktuell des BR.

 

 

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadt Akademie München und C.H. Beck Verlag

 

Dienstag, 26.03.2019 , 20:00 - 23:00 Uhr

Salon Gastrosophique c/o C.H. Beck Viva la Cuisine!

Kulturgeschichte der französischen Küche mit Gastrosoph Peter Peter und einem 10-gängigen französischen Überraschungsmenü. Surprise,surprise!

 

 Von Obelix bis Paul Bocuse - die schönsten Geschichten und Rezepte

 

 „Man lebt in lauter Lust und Pläsier, so recht wie Gott in Frankreich. Man speist von Morgen bis Abend ... die gebratenen Gänse fliegen herum mit den Sauce-Schüsselchen im Schnabel, und fühlen sich geschmeichelt, wenn man sie verzehrt. Butterglänzende Torten wachsen wild wie Sonnenblumen, überall Bäche mit Bouillon und Champagner, überall Bäume, woran Servietten flattern, und man speist und wischt sich den Mund, und speist wieder, ohne sich den Magen zu verderben."

Heinrich Heine, Reisebilder

 

Dr. Peter Peter unterrichtet am Gastrosophiezentrum der Universitöt Salzburg, ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. er schreibt u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

 

p.Person: 49,00 Euro, Weinbegleitung 15 Euro p.P.
Frühzeitige Reservierung erforderlich unter Tel. +49 (0) 89 24 28 75-11 oder salon@cafe-luitpold.de

Bitte überweisen Sie den aufgeführten Betrag der jeweiligen Veranstaltung mit Angabe der genauen Bezeichnung, Datum und Teilnehmernamen mindestens 6 Werktage vor Veranstaltungsbeginn an folgende Bankverbindung: La Gâterie GmbH&Co.KG  IBAN: DE49 7025 0150 0022 1127 42  BIC: BYLADEM1KMS. Bei einer Absage der Teilnahme von weniger als 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn wird der bereits bezahlte Ticketpreis nicht zurückerstattet.

 

Freitag, 05.04.2019 , 20:00 - 23:00 Uhr

Salon Luitpold Musikalisch-literarisches Kaffeehaus

Mit dem Machado Quartett mit Alexander Krampe

 

Mit bislang ungehörten Klangeffekten setzt das Machado Quartett neue Maßstäbe im Bereich der klassischen Gitarrenmusik. Die vier Virtuosen kultivieren nicht nur einen eigenen Stil, sondern kreieren mit ihrem Œvre ein ureigenes Genre: „Guitarra Nueva“.

Ebenso akrobatisch wie akribisch erweitern sie das Klangspektrum der Konzertgitarre und überraschen den Zuhörer mit ausgefeilten Rhythmus-Arrangements. So erklingen Tango, Klassik, Latino- Rhythmen, Jazz und Pop in einem spannenden Dialog der Instrumente. Eine spielerische und lebendige Zeit- und Weltreise durch Stile und Epochen, gleichsam eine abwechslungsreiche und mitreißende Tour de Force zwischen Beatles und Barock.

 

Kuratiert und mit Texten, brutal garniert von Alexander Krampe.

 

Für diesen Abend liegt der Mindestverzehr bei 39,00 Euro/p.Person. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei einigen, wenigen Salons den international anerkannten Künstlern zumindest eine moderate Gagen bezahlen wollen. Gleichzeitig verzichten wir auf Eintrittspreise, um möglichst wenig „Schwellenängste“ zu erzeugen und ein heterogenes Publikum anzusprechen. Gerne können Sie Ihren Konsum auch teilweise oder ganz durch Mitnahmeartikel z.B. Pralinen oder Weine realisieren. Ihr Kellner hilft! Danke für Ihre Unterstützung.

Dienstag, 07.05.2019 , 20:00 - 23:00 Uhr

SALON LUITPOLD C/O KURSBUCH "Progressiver Humanismus"

Die dritte Chance mit Stephan Jansen, Peter J. Mahrenholz und Peter Felixberger

Was bleibt vom Menschen in Zeiten der Digitalisierung? Big Data, Algorithmen, Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Roboterisierung, Plattformökonomie etc., kurz: „die Digitalisierung“ stellt unser bisheriges Verständnis der menschlichen Souveränität infrage. Verlieren wir das Spiel gegen die Maschinen? Nein, sagen Stephan A. Jansen und Peter J. Mahrenholz. Wir werden allenfalls die Spiele verlieren, die es kaum mehr wert sind, sie als Mensch weiter zu spielen. Als Menschen können wir sogar deutlich zugewinnen, wenn wir die Digitalisierung aktiv gestalten und ihre Macht, Arbeit zu entgrenzen, für uns nutzen – so wie wir die Raum entgrenzende Erfindung des Rades und die Kraft entgrenzende Erfindung der Elektrizität nutzen. Dann wird die Digitalisierung unser Leben verbessern. Mehr noch: Dann schaffen wir ein neues Zeitalter des Menschen. Denn es kommen neue, humanistische Spiele der „Sozialen Innovationen“ – technologisch unterstützt und mit neuen Spielregeln. Neue Institutionen, neue Eigentumsrechte, neue Finanzierungsformen und neue, Teilhabe sichernde Bildungsformate müssen wir uns ausdenken. Jetzt! Und nur wir. Digitalisierung eröffnet die Chance, uns als Menschen auf einer höheren Stufe neu zu erfinden. Jansen und Mahrenholz liefern den dringend benötigten Gegenentwurf zur dystopischen Erzählung vom Ende des Menschen, aber auch zu naiv technikgläubigen Positionen. Sie finden zwischen den Erlösungsutopien des Silicon Valley und der digitalen Autokratie Asiens das europäische Modell einer lebenswerten Digitalisierung, eines Humanismus des 21. Jahrhunderts. Er ist ein neues Zeitalter der Aufklärung und der menschengerechteren Welt.

 

Stephan A. Jansen ist Forscher, Berater und forscher Berater. Er ist Co-Gründer der Sozietät für Digitale & Soziale Transformation „Das 18te Kamel & Komplizen“ in Berlin, Hamburg, Wien. Als Politikberater war er vier Jahre Mitglied des „Innovationsdialoges“ der Bundeskanzlerin und sechs Jahre Mitglied der „Forschungsunion“ des Bundesforschungsministeriums. Er ist zugleich Leiter des „Center for Philanthropy & Civil Society“ an der Karlshochschule Karlsruhe. Von 2003 bis 2014 war er Gründungspräsident der Zeppelin Universität in Friedrichshafen und ist 1999 regelmäßig an der Stanford University als Gastforscher tätig. Autor bei »brand eins« und »enorm«.

Peter J. Mahrenholz ist einer der profiliertesten Marken- und Kommunikationsstrategen Deutschlands und Co-Gründer der Sozietät für Digitale & Soziale Transformation „Das 18te Kamel & Komplizen“ in Hamburg, Berlin und Wien. Er war unter anderem Vorstand und Strategiechef der Jung von Matt AG, ist Mitgründer des Verbandes der Marken- und Kommunikationsstrategen und langjähriger Präsident des Gesamtverbandes Deutscher Kommunikationsagenturen Deutschlands. Ebenso hat er Beiratsfunktionen in verschiedenen gemeinnützigen Unternehmen und beschäftigt sich aktuell mit der ökonomischen Analyse nachhaltigen Unternehmenshandelns. Mahrenholz ist als Rechtsanwalt „Of Counsel“ bei Möhle Happ Luther in Hamburg tätig.

Peter Felixberger ist Programmgeschäftsführer der Murmann Publishers und Herausgeber des Kursbuches.

 

Mittwoch, 22.05.2019 , 20:00 - 22:00 Uhr

SALON LUITPOLD FÜR EINE GELASSENE LEBENSFÜHRUNG

Ein Abend mit Prof. Dr. Michael von Brück, Anselm Bilgri und Dr. Nikolaus Birkl

 

Der gebürtige Dresdener Michael von Brück war bis zu seiner Emeritierung 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Religionswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er studierte Theologie und Indologie in Rostock, Buddhismus und indische Philosophie in Madras. Seit 1985 ist er zudem Zen- und Yogalehrer und ein vertrauter Gesprächspartner des Dalai Lama. Achtsamkeit und Gelassenheit sind Kernbegriffe der fernöstlichen Lebenskunst. Anselm Bilgri und Dr. Nikolaus Birkl freuen sich auf einen spannenden und informativen Diskurs für eine gelassene Lebensführung.

 

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