DAS KOMPLETTE PROGRAMM

SALON IM LUITPOLD

Salon Luitpold - das Kulturprgramm des Cafe Luitpold - Diskurse mit zahlreichen Referenten

 

Der Salon Luitpold finden an wechselnden Terminen um 20:00 Uhr im Palmengarten des Cafe Luitpold statt.

Abonnieren Sie unsere Salons im Kanal Luitpold auf      You tube Kanal

Newsletteranmeldung: salon@cafe-luitpold.de

Download Winter-Salonprogramm 2018/19

 

 

 

 

Organisatorisches zu den Salons:


Der große Zuspruch unserer Salons zwingt uns für Ihr Wohl sich organisatorisch weiterzuentwickeln.
Wir möchten Sie bitten bei Ihrer Reservierung Ihre Präferenz für eine von zwei Kategorien mitzuteilen:

 

Abendessen:
Sitzplatz mit Tisch in direkter Nähe zu den jeweiligen Protagonisten (in Verbindung mit Speisen & Getränken)

oder

Apéro:
Sitzplatz in Verbindung mit Getränken. Bei später Ankunft und sehr großem Andrang, eventuell ein Hocker-, Treppen- oder Steh Platz auf der Galerie (gerne kann man auch im Anschluss an die Veranstaltung bis 22.30 Uhr, nach „Umzug an einen Tisch“, noch gespeist werden).

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung nicht wahrgenomme Reservierungen anderweitig vergeben. Damit Sie dem spannenden Programm ungestört folgen können, servieren wir Ihnen auch gerne bereits im Vorfeld der Veranstaltung Ihre frei gewählten Speisen und Getränke.

Mit Ihrer Konsumation leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um weiterhin Protagonisten aus Politik, Kunst, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft mit Rang und Namen, ohne Eintritt zu erheben.

 

In Vorfreude auf viele genuß- und diskursreiche Veranstaltungen!

 

 

Dienstag, 23.10.2018 , 20:00 - 23:00 Uhr

SALON LUITPOLD DAS NEUE UND DIE AVANTGARDE

Das Neue und die Avantgarde oder: Über die Revolution in der Kunst

Ein Abend mit Sybille Ebert-Schifferer/Kunsthistorikerin und Michael Hofstetter/Künstler und Theoretiker.


Muß gute Kunst Avantgarde/revolutionär sein?“ Dieser Frage wollen sich unsere beiden Protagonisten stellen. Hofstetter überschreitet in seinen Werken das Autonomiepostulat der modernen Kunst und holt den Betrachter als Benutzer in und bisweilen auf sein Werk. Er spielt mit dem unentschiedenen Status des Kunstwerks zwischen Intentionslosigkeit und Inbesitznahme durch die Rezeption. Hofstetter ist Fotograf – auch wenn seine Kunstwerke keine Fotografien sind. Denn die Fotografie ist mehr als eine Technik: Sie bestimmt den Blick des Betrachters. Sie verwandelt das offene Schauen auf Welt in einen aneignenden Blick und vollzieht so einen Perspektivenwechsel: Kunst ist nicht mehr, wie es die erste Avantgarde der Moderne verkündete, das Labor einer offenen und besseren Zukunft – Kunst ist immer schon verstrickt in das Begehren des Betrachters und damit ein Ereignis der Vergangenheit. Was ist dann aber heute Avangarde? Warum muss der „neue akademische“ Künstler sein Werk auch erklären und einordnen können, um dem Diktat der Diskursivität als Erfolgsvoraussetzung zu folgen? Ist „zeitgenössische Kunst“ vollkommen Entschlackt von jeglichem wirklichen Inhalt? Sind Ort- und Zeitlosigkeit notwendige Voraussetzungen für den boomenden Kunstmarkt? Welche Rolle spielte die historisierende Transformation, die Postrationalisierung durch die Kunsthistoriker? Eine unterhaltsame und interessante Diskussion auf und neben dem Podium ist garantiert.

 
Sybille Ebert-Schifferer ist Kunsthistorikerin. Nach dem Studium der Musikwissenschaft, der Theaterwissenschaft, der Philosophie und der Kunstgeschichte an der LMU, war Sie zuerst als als Regieassistentin und Dramaturgin aktiv. Nach Stationen als Austellungsmacherin in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main, dem Hessischen Landesmuseums in Darmstadt, leitete Sie als Generaldirektorin die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.  Von 2001 bis 2018 war sie Direktorin der Bibliotheca Hertziana, des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte in Rom. Sie ist ausgewiesene Caravaggio-Expertin. 

Michael Hofstetter studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Tübingen, Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in München und Fotografie an der School of Visual Arts New York. Seit 1993 lehrt er in verschiedenen Positionen an der Akademie der Bildenden Künste München und hat verschiedenste Preise gewonnen. Seine Werke sind u.a. in die Sammlungen der Städtische Galerie Lenbachhaus, der BMW Group, Kunststiftung Altana und Allianz aufgenommen worden.

Mittwoch, 24.10.2018 , 19:30 - 22:00 Uhr

Salon Luitpold c/o Europa Union

Europa Union Zukunft der Europäischen Währungsunion

 

Mit Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank/ Dr. Ulrich Horstmann, Abteilungsdirektor BayernLB/ Karsten Klein, MdB

Moderation: Cecile Prinzbach, Europa-Union München

Die europäische Währungsunion ist seit der Krise 2008 zwar gestärkt, aber noch nicht vollendet worden. Augenblicklich wird diskutiert, ob der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) zu einem Europäischen Währungsfonds ausgebaut werden soll. Der ESM ist intergouvernemental organisiert, soll der EWF das ebenso sein oder soll das Europäische Parlament den EWF kontrollieren? Auch die Bankenunion ist noch nicht vollendet. Brauchen wir einen europäischen Einlagensicherungsfonds? Wie sollte er ausgestaltet sein? Diese Fragen möchten wir auf dem Podium und mit Ihnen diskutieren.

 

Dienstag, 06.11.2018 , 20:00 - 22:00 Uhr

SALON LUITPOLD FÜR EINE GELASSENE LEBENSFÜHRUNG

Ein Abend mit Barbara Stamm, Anselm Bilgri und Nikolaus Birkl

 

Seit den 70er Jahren ist Barbara Stamm in der Politik aktiv. Zuerst als Stadträtin in Würzburg, dann Abgeordnete im Landtag, Staatssekretärin und schließlich Sozial- und Gesundheitsministerin. Seit 2008 ist sie neben dem Ministerpräsidenten als Vertreterin des Souveräns das weibliche Gesicht des Freistaats. Sie gilt als das soziale Gewissen der CSU und führt seit Jahren die Liste der beliebtesten bayerischen Politiker an. Dabei strahlt sie immer Ruhe und Gelassenheit aus, die sie – so steht zu vermuten – auch anderen Entscheidungsträgern zu vermitteln vermag. Darüber und über die Grundlagen einer solchen Haltung werden Anselm Bilgri und Dr. Nikolaus Birkl von der Akademie der Muße mit der Politikerin sprechen.

Eine Kooperation mit der Akademie der Muße
www.akademie-der-musse.de

Dienstag, 13.11.2018 , 20:00 - 23:00 Uhr

SALON LUITPOLD c/o KURSBUCH

Post-Fake-Marketing

„Tod der Werbung“ mit Hermann Sottong, Michael Trautmann, moderiert von Peter Felixberger

Dass Werbung mehr und mehr in Ungnade fällt, liegt auch an der Art und Weise, wie sie vielfach kommuniziert, an den Versprechungen, die sie uns macht und häufig genug auch daran, dass sie unsere Intelligenz beleidigt. Marken malen uns die Produktwelt in den schönsten Farben, die den Alltag zum quietschbunten Glückserlebnis machen und versprechen Wünsche zu erfüllen, die in den Köpfen der Angesprochenen womöglich noch nicht einmal existieren. Und weil die Bilder der Kreativen so schön, die transportierten Versprechungen so verlockend sind, kaufen die Leute. So weit, so logisch? Wie also werden Marken eigentlich zu Marken?

Hermann Sottong wechselte zum Studium von der Saar an die Isar, wo die prägende Begegnung mit Strukturalismus und Semiotik zur Promotion über Denksysteme in der Literatur des 19. Jahrhunderts erlebte. Sein Freiheitsdrang und die Mechaniken des Unibetriebs erwiesen sich als inkompatibel, also gründete er eine Beratungsagentur für Unternehmenskommunikation. Da die kommunikativen Fähigkeiten von Wirtschaftsorganisationen nach seiner Beobachtung eher nicht zugenommen haben, bleibt hier noch viel zu tun.

Dr. Michael Trautmann, Gründer und Chairman der Werbeagentur Thjink, wird seit Jahren als Marketingikone gehandelt. u.a. wegen folgender renommierten Stationen: Global head of Marketing AUDI, Geschäftsführer bei Springer & Jacobi, zuvor bei Kempertrautmann, bis dann gemeinsam mit André Kemper die Firma Thjnk wurde. Als bisher einziger Deutscher war er sowohl Mitglied der Cannes Lions Jury als auch in den Jurys des deutschen Effie, des Euros und des Global Effie vertreten.

Peter Felixberger ist Programmgeschäftsführer der Murmann Publishers und Herausgeber des Kursbuches.


Mittwoch, 14.11.2018 , 20:00 - 23:00 Uhr

SALON LUITPOLD GENERATIONENGERECHTIGKEIT

Generationengerechtigkeit, nach mir die "Sinnflut"?!

Ein Abend mit Daniel Cohn-Bendit (angefragt), Lukas Köhler und Andreas Lenz, moderiert von Johan Schloemann.

 

„Die Zukunft hat schwache Advokaten“, so umschrieb Wolfgang Kersting, Professor für politische Philosophie, das Problem. Dabei interessiert die heutigen Generationen die Zukunft ihrer Kinder grundsätzlich schon. Doch offenbar reicht guter Wille allein nicht aus, um auf gesamtgesellschaftlicher Ebene funktionsfähige Institutionen zu schaffen, die Nachhaltigkeit sicherstellen. Nie waren einerseits der technische Fortschritt so schnell, die Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, so vielfältig und die Lebenserwartung so hoch, wie in den letzten Jahrzehnten. Doch andererseits zeigen Themen wie Staatsverschuldung, Rentnerdemokratie und Klimawandel, dass unser Erbe auch Schattenseiten mit sich bringt. Wodurch entstehen diese Schattenseiten? Und sind sie unausweichlich? Wir wollen Schlaglichter werfen aus unterschiedlichen Perspektiven, Ursachen und Verantwortlichkeiten suchen und das Problembewusstsein schärfen.

„Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie. … Das könnte am Ende in die Richtung gehen, dass die Älteren die Jüngeren ausplündern.“ (Roman Herzog, 2008)

 

Lukas Köhler ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages für die FDP. Nach Zivildienst und Studium der Philosophie in München und London, übernahm er nach der Dissertation die Geschäftsführung des Zentrums für Umweltethik und Umweltbildung an der Münchner Hochschule für Philosophie der Jesuiten. Er ist Ordentliches Mitglied und Obmann für die FDP-Fraktion im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Andreas Lenz trat früh der Jungen Union und 2003 der CSU bei. Nach Banklehre und BWL Studium in Rosenheim, promovierte er an der LMU. 2013 gewann Lenz bei der Bundestagswahl das Direktmandat im Wahlkreis Erding – Ebersberg. Im aktuellen Bundestag arbeitet Lenz als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung. Lenz ist ebenso wie Köhler Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.

Johan Schloemann studierte Klassische Philologie und Philosophie in Freiburg, Kopenhagen und Berlin; er wurde an der Berliner Humboldt-Universität mit einer Arbeit zur griechischen Rhetorik promoviert und war Visiting Fellow an der School of Advanced Study der University of London; er arbeitete als Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Berlin und als PR-Berater; seit 2004 ist er im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung für Sachbücher, Geisteswissenschaften und Bildungsfragen zuständig.

Donnerstag, 15.11.2018 , 18:30 - 22:00 Uhr

CAFE EUROPA #2 MAUT, VIGNETTEN

Maut, Vignetten, Wegelagerei?
Verkehrsinfrastruktur zwischen Kleinstaaterei und einem Europa ohne Grenzen

 

Thematische Eckpunkte:
-Widerstreit nationaler Politiken in der Verkehrs(infrastruktur)politik
-Mautsysteme und Mautprojekte: nationale Lösungen vs. EU-weites System
-TEN – grenzüberschreitende Verkehrsinfrastrukturprojekte (z.B. Brennerbasistunnel)
-Verlagerung von Straße auf Schiene 
-klimaschonende Verkehrspolitik

Wir haben hochkarätige Politiker, Experten und Journalisten eingeladen. Wir werden jeweils ca. vier Wochen vor der Veranstaltung die schriftlich bestätigten Teilnehmer auf unserer Homepage veröffentlichen und Sie über unseren Newsletter informieren. Sollten Sie ihn noch nicht abonniert haben, schreiben Sie uns: salon@cafe-luitpold.de

Samstag, 24.11.2018 , 20:00 - 23:00 Uhr

SALON LUITPOLD C/O KURSBUCH RELIGION, ZUM TEUFEL

Beleuchtung des Spannungsverhältnisses von Glauben, Religion und Politik mit Jens Spahn, Armin Nassehi und Peter Felixberger

Opium für’s Volk oder Beschleuniger von Konflikten? Moralagentur oder Terrormaschine? Große Projektionsfläche oder Orientierungsmaßstab für Sterbliche? Einer der Autoren, die der Frage nachgehen, wie sich das Religiöse heute zeigt, warum es konfliktuös, aber vielleicht auch hilfreich ist und warum es in der Sphäre des Politischen auch nicht gerade leicht ist, mit Religion umzugehen, ist Bundesgesundheitsminister und CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn. Mit ihm werden die beiden Herausgeber Armin Nassehi und Peter Felixberger einige Aspekte des Spannungsverhältnisses von Glaube, Religion und Politik beleuchten und diskutieren.  Das Salongespräch verspricht interessante Einblicke in das Zusammenspiel von Religion und Politik und wird vielleicht sogar die eine oder andere thematische Tiefenbohrung ermöglichen.

Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, ist bekennender Katholik. Für ihn ist sein Glaube, wie er kürzlich der Zeitschrift Christ & Welt verriet, Heimat. Sein Glaube spendet ihm Geborgenheit, Sicherheit und Gelassenheit. In der politischen Arena gehört er aber eher zu denen, die sich nicht von religiös begründeter Gesinnungsethik davontragen lassen, sondern die Folgen ihres politischen Handelns in den Vordergrund stellen.

Armin Nassehi, Soziologe und Sachbuchautor, hält seit 1998 den Lehrstuhl für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Kultursoziologie, Politische Soziologie, Religionssoziologie sowie Wissens- und Wissenschaftssoziologie.

Peter Felixberger ist Programmgeschäftsführer Murmann Publishers und Herausgeber des Kursbuches.

Dienstag, 27.11.2018 , 20:00 Uhr

SALON c/o KURSBUCH POST FAKE GRENZEN

Post-Fake-Grenzen
USA – Mexiko: Alexander Gutzmer im Gespräch mit Peter Felixberger

Die US-mexikanische Grenze als interaktives Medium und dünne Membran. Sie ist insgesamt über 3000 Kilometer lang und soll – geht es nach Donald Trump und seinen Anhängern –  endgültig den Zustand einer veritablen Befestigungsanlage erreichen: »La Frontera«, wie die Grenze zwischen Mexiko und den USA genannt wird, aufgerüstet zum Bollwerk gegen den armen Süden und die von dort einströmende illegale Migration in den reichen Norden. Das gigantomanische Projekt ist noch nicht in Angriff genommen –  lediglich die Test-Errichtung von prototypischen Mauersegmenten bei San Diego ist mit gebührendem Medienpomp begleitet worden. Für den vielleicht noch lang anhaltenden Moment wichtig aber ist schon einmal das damit gegebene Signal: wir drinnen, ihr draußen. Ganz das Klischee von der Grenze als Schutzwall gegen alles Unerwünschte von draußen. Dieses medial vermittelte schlichte Bild steht in einem grotesken Gegensatz zur vorhandenen Vielschichtigkeit, in der sich diese »Grenze aller Grenzen« präsentiert. Nie ist eine Grenze einfach nur linearer Verlauf. Immer und in jeder Hinsicht ist sie soziales Konstrukt und spiegelt als solches die Gesellschaft und schließlich sich selbst. Sie selbst wird zum Medium, das sich durch gelebten Alltag, Kunst -und Kulturprojekte genauso verändert wie durch Ökonomie und Politik und nicht zuletzt durch Drogenkartelle, Gewalt und Tod.

Zu faszinieren begann die mexikanisch-US-amerikanische Grenzregion Alexander Gutzmer (*1974) spätestens, als er vor zwei Jahren seinen Lebensmittelpunkt zeitweise nach Mexiko verlegte. Dort lehrt er als Gastprofessor an der Hochschule Tecnológico de Monterrey. Daneben ist der promovierte Kulturwissenschaftler und Diplom-Betriebswirt Chefredakteur des Münchner Architekturmagazins Baumeister und Editorial Director des Verlags Georg D.W. Callwey.  Gutzmer lehrt als Professor für Medien und Kommunikation an der Quadriga-Hochschule in Berlin.

Peter Felixberger ist Programmgeschäftsführer Murmann Publishers und Herausgeber des Kursbuches.

{* *}