
Die Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika sind seit jeher von Spannungen und Asymmetrien geprägt. Immer wieder haben die Vereinigten Staaten ihren Einfluss in Nord und Südamerika geltend gemacht, politisch, wirtschaftlich und militärisch. Vor dem Hintergrund jüngster Entwicklungen stellt sich die Frage erneut, welche Rolle dieser Anspruch heute spielt und wie er sich historisch entwickelt hat.
Stefan Rinke zeichnet die großen Linien dieser Geschichte nach und nimmt unterschiedliche Formen amerikanischer Einflussnahme in den Blick. Dabei wird sichtbar, wie nachhaltig diese Eingriffe die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Lateinamerika geprägt haben und welche Rückwirkungen sich daraus auch für die USA und Europa ergeben. sollte.
Aufmacherbild: Stefan Rinke(c)privat
Stefan Rinke, geb. 1965, lehrt seit 2005 als Professor für Geschichte Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut und am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Er gilt als ausgewiesener Kenner der Geschichte des amerikanischen Kontinents.

Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen