
Wolffsohn plädiert für eine föderale staatliche Ordnung als Alternative zur oft festgefahrenen Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel, den Palästinensern und den arabischen Nachbarn. Bereits Hannah Arendt hatte in den späten 1940er-Jahren einen ähnlichen Ansatz formuliert. Im SALON geht es um die konkrete Ausgestaltung einer solchen föderalen Struktur, ihre politischen, rechtlichen und kulturellen Voraussetzungen – und um die entscheidende Frage, ob Föderalismus heute mehr sein kann als eine theoretische Hoffnung: ein realistisch gangbarer Weg zu dauerhaftem Frieden, auch über den Nahen Osten hinaus.

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