
MIT LOUIS VANDORY, FABIAN JÜNGLING, ISIDORA TIMOTIJEVIC, VALENTIN LUTTER, CARLA USBERTI, AMREI BOHN, CHRISTIAN GOHLKE und MICHAEL STALLKNECHT
Im Juni 1789 trug Mozart ein neues Quartett als vollendet in sein Werkverzeichnis ein und nannte es: „ein Quartett für 2 Violin, Viola et Violoncello. für seine Mayestätt dem König in Preußen”. Es ist das erste von insgesamt drei sogenannten „Preußischen Quartetten“, die Mozart nach seiner Rückkehr aus Berlin für König Friedrich Wilhelm II. komponierte, wobei unklar bleibt, ob er dafür beauftragt worden war. Die Arbeit an den drei Quartetten zog sich lange hin und gestaltete sich mühevoll. Erst nach Mozarts Tod wurden sie in Wien veröffentlicht.
An drei Abenden (18. März, 15. April und 13. Mai) widmen wir uns im Salon Luitpold den „Preußischen Quartetten“ Mozarts.
Am 18. März erläutern Michael Stallknecht und Christian Gohlke im Gespräch die Entstehungsbedingungen dieser Werke und die Besonderheiten vor allem des ersten Quartettes in D-Dur, KV 575.
Michael Stallknecht studierte zunächst Klassische Philologie in Mainz, danach Regie für Musik- und Sprechtheater an der Bayerischen Theaterakademie »August Everding« in München. Nach dem Studium arbeitete er mehrere Jahre als Regisseur u. a. am Theaterhaus Jena, am Staatsschauspiel Dresden und in der Münchner Theaterszene, begann daneben als freier Journalist zu schreiben. Seine Rezensionen und kulturpolitischen Kommentare erscheinen seitdem regelmäßig in der Süddeutschen Zeitung sowie in der Neuen Zürcher Zeitung. In seiner Freizeit widmet er sich dem Klavierspiel, wobei er weiterhin froh ist, sich gegen ein Klavierstudium entschieden zu haben.
Die Veranstaltung wird zudem gefilmt und live übertragen!

Neues Konzept
Warum wir diesen Schritt gehen:
Mehr Sicherheit & Hygiene: Weniger Bargeld reduziert Risiken und verbessert saubere Abläufe im Service.
Mehr Zeit für unsere Gäste: Unser Team wird entlastet – weniger Kassenaufwand, mehr Aufmerksamkeit für persönlichen Service.
Bessere Abläufe: Reibungslose Prozesse ermöglichen es uns, noch stärker in Qualität und Gastfreundschaft zu investieren.
Wichtig für Sie:
Unsere Lösung für Stammgäste:
Mit der LUITPOLD STAMM-Kundenkarte verbinden wir Vertrautheit mit moderner Technik – für maximale Freiheit und Diskretion.
Unser Versprechen:
Wir bleiben, was wir immer waren – ein Ort für Begegnung, Genuss und den persönlichen Austausch. Die neue Technik schenkt uns mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Sie!
Oder, frei nach Erich Mühsam:
„Das Leben ist eine Begleiterscheinung zum Kaffeehaus."
Ihr Cafe Luitpold Team
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