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Mozart am Montag - Zwei Streichquartette und die Uraufführung einer Choreographie

Quartette in B-Dur, KV 159 und in d-Moll, KV 421

MIT LOUIS VANDORY, FABIAN JÜNGLING, ISIDORA TIMOTIJEVIC, NICOLA PFEFFER, NICCOLÒ MASINI, SEVERIN BRUNHUBER UND CHRISTIAN GOHLKE

Mozart am Montag. Quartett in B-Dur, KV 159 und in d-Moll KV 421, mit Louis Vandory, Fabian Jüngling, Isidora Timotijević und Nicola Pfeffer. Außerdem die Uraufführung einer Choreographie von Niccolò Masini/Landestheater Salzburg, mit Severin Brunhuber/Bayerisches Staatsballett

Das Quartett:

Louis Vandory (Violine)

Fabian Jüngling (Violine)

Isidora Timotijević (Viola)

Nicola Pfeffer (Cello)

Choreographie und Tanz: 

Severin Brunhuber

Niccolò Masini

Moderation: Christian Gohlke

Isidora Timotijevic wurde 1997 in Belgrad (Serbien) geboren. Sie absolvierte ihr
Bachelor-Studium bei Thomas Riebl an der Universität Mozarteum in Salzburg und studiert
derzeit bei Roland Glassl an der Hochschule für Musik und Theater München.
Seit November 2022 hat sie einen Zeitvertrag als Vorspielerin im Gärtnerplatztheater.
Isidora hat zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen,
sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin. Sie trat bereits mit der Deutschen
Kammerakademie Neuss am Rhein, den Salzburg Chamber Soloists und der Camerata
Salzburg. Sie nahm am Kammermusikfestival Musique à Marsac in Frankreich teil,
Musikfestival Eggenfelden klassisch (Deutschland), Alderney Chamber Music Festival
(Großbritannien), Esbjerg International Chamber Music Festival (Dänemark), Festival Next
Generation in Bad Ragaz (Die Schweiz), Festival :alpenarte im österreichischen
Schwarzenberg sowie beim Festival Olive Classic auf der kroatischen Insel Pag auf. Sie
nahm an einem Meisterkurs des Cuarteto Casals in Spanien sowie beim Mendelssohn on
Mull Festival mit dem Doric String Quartet in Schottland teil. Sie spielt im Sinfonieorchester
Liechtenstein und ist Mitglied des Ensembles Esperanza, das aus Stipendiatinnen und
Stipendiaten der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein besteht und 2018 mit
einem „Opus Klassik“ ausgezeichnet wurde.
Isidora spielt eine Bratsche von Bernd Hiller aus dem Jahr 2015.

Fabian Jüngling, Violine, erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren und wurde
2014 als Jungstudent bei Prof. Rudens Turku am Landeskonservatorium Feldkirch aufgenommen.
2022 schloss er sein Bachelorstudium an der Hochschule für Musik Würzburg in der Klasse von
Prof. Sören Uhde ab. Seit September 2021 ist Fabian Jüngling Mitglied der Akademie des
Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und spielt zudem regelmäßig Projekte bei der
Kammeroper München, dem HR-Sinfonieorchester sowie den Münchner Philharmonikern.

Der 1999 in München geborene Louis Vandory wurde im Alter von 11 Jahren als Jungstudent an der Musikhochschule München aufgenommen. Derzeit studiert er in der Klasse von Prof.Julia Fischer.
Zahlreiche Meisterkurse, bei  Aaron Rosand (Summit Music Festival New York), Donald Weilerstein und Vadim Gluzman (Kronberg Academy), sowie bei Ana Chumachenco (Summer Academy Lenk und Kronberg Academy) ergänzen seine Ausbildung. Er ist mehrfacher 1.Preisträger auf allen Ebenen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. 2017 erhielt Louis den „Ana Chumachenko Young Artist Award“. Seit vielen Jahren wirkt er bei den Kinderkonzerten der Münchener Philharmoniker unter der Leitung von Heinrich Klug mit. Als Solist spielte er 2016 unter anderem mit Olivier Tardy und den Münchner Symphonikern sowie dem „ATTACCA“ Jugendsinfonieorchester des Bayerischen Staatsorchesters. Kammermusikalische Auftritte mit Künstler wie Julia Fischer, Nils Mönkemeyer, Wen-Sinn Yang, Christian Poltera, Milana Cernyavska, Alfredo Perl sowie dem Goldmund Quartett sind für den jungen Streicher besondere musikalische Höhepunkte. Seit 2016 ist Louis Stipendiat bei „Yehudi Menuhin – Live Music Now” München.

Severin Brunhuber ist 1998 in Ingolstadt geboren. Im fünften Lebensjahr zog er mit seiner Familie nach Rumänien. In Bukarest besuchte er die deutsche Schule, bis er 2009 nach Bacau in den Nordosten Rumäniens zog. Dort besuchter er die Choreographieabteilung der Kunstschule und legte im Herbst 2017 das Abitur sowie ein Berufsdiplom als Bühnentänzer und Choreograph ab. Die letzten beiden Jahre seiner Ausbildung in Rumänien absolvierte Severin als externer Schüler, da er parallel in München sein Studium begann. Seit 2015 besuchte Severin Brunhuber die Ballettakademie der Hochschule für Musik und Theater München. Im Jahr 2018 schloss er seine akademische Ausbildung mit dem Bachelor of Arts ab. Severin war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. In der Spielzeit 2018/19 war Severin Brunhuber Volontär beim Bayerischen Staatsballett, bevor er zum Beginn der Saison 2019/20 ins Corps de ballet übernommen wurde.

Niccolò Masini begann seine Ausbildung in klassischem und modernen Tanz an der Scuola di danza Zephyr in seiner Heimatstadt Florenz. 2014 wechselte er an die Ballettakademie der Hochschule für Musik und Theater München und erhielt außerdem diverse Stipendien, u. a. vom Deutschen Bühnenverein und der Martha Graham School New York. Erste Engagements führten ihn an die Münchner Staatsoper, wo er im Corps de ballet des Bayerischen Staatsballetts in Aufführungen von „Spartacus“ und „Alice in Wonderland“ zu sehen war. Nach Beendigung seiner Ausbildung im Sommer 2018 trat Niccolò Masini sein erstes Festengagement als Tänzer beim Ballett des Salzburger Landestheaters an.

Christian Gohlke studierte an der LMU München Literaturwissenschaft, Mediävistik, Theaterwissenschaft und Geschichte. Er war Mitglied im Suhrkamp Forschungskolleg und wurde mit einer Arbeit zum Begriff der Klassik in Tübingen promoviert. Christian Gohlke unterrichtet an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Regelmäßig schreibt er für verschiedene Medien über Musik, Tanz und Theater. Gemeinsam mit Alexander Krampe leitet er das Kulturprogramm im Salon Luitpold.

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Das berühmte Kaffeehaus in München. 
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