Beschreibung
Wie bewahren wir unsere freiheitliche Demokratie?
Susanne Schröter im Gespräch
Fragen nach der Stabilität von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt rücken zunehmend in den Mittelpunkt öffentlicher Debatten – sowohl weltweit als auch in Deutschland. Unterschiedliche politische Strömungen, gesellschaftliche Spannungen und neue Formen von Polarisierung stellen das demokratische Miteinander vor Herausforderungen. Gleichzeitig wirken globale Entwicklungen und verschobene geopolitische Kräfteverhältnisse auf politische Kultur und öffentliche Institutionen ein.
Vor diesem Hintergrund widmet sich Susanne Schröter der Frage, wie demokratische Werte und freiheitliche Grundlagen unter veränderten Bedingungen erhalten und gestärkt werden können. Sie beleuchtet aktuelle Konfliktlinien, zeigt langfristige Entwicklungen auf und lädt dazu ein, Wege zu diskutieren, wie eine offene Gesellschaft widerstandsfähig bleiben kann.
Susanne Schröter, Prof. Dr., geb. 1957, studierte Ethnologie, Soziologie, Politikwissenschaften und Pädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie lehrte und forschte u. a. an der University of Chicago, der Yale University und an der Universität Passau. 2008 wurde sie auf die Professur für »Ethnologie kolonialer und postkolonialer Ordnungen« an die Goethe-Universität Frankfurt berufen. Dort war sie elf Jahre lang Principal Investigator im Exzellenzcluster »Herausbildung normativer Ordnungen« und leitete bis 2025 das »Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam«.
Ein Abend in Kooperation mit Verlag Herder
Aufmacherbild: Schröter_Susanne_(c) FFGI











