Ein Abend zur bayerischen Geschichte, mit Katharina Weigand und Jörg Zedler. Moderation: Christian Gohlke
„Kurt Eisners öffentliche Wahrnehmung ist zumeist auf seine letzten Lebensmonate und seine gelungene Revolution in Bayern 1918 verkürzt. Dabei dauerte es, bis aus dem studierten Philosophen und anschließenden Journalisten ein Revolutionär werden sollte. Lange war er davon überzeugt, daß es seine Aufgabe sei, vor allem die Bildung der Arbeiterschaft voranzubringen, damit diese ihre politische Verantwortung wahrnehmen könnte. Erst der Krieg sowie der Unwille und die Unfähigkeit …



