
„Derjenige, der Wohlstand verliert, verliert viel; derjenige, der einen Freund verliert, verliert mehr; doch derjenige, der seinen Mut verliert, verliert alles.“ Miguel de Cervantes (1547–1616)
Mut ist die Sammlung aller Lebenskräfte, um Neues zu entdecken und zu wagen. Mut ist, der Angst zu widerstehen und der Gefahr zu trotzen. Mut ist, gegen den Strom zu schwimmen. Mut wächst in der Gemeinschaft mit anderen, stärkt dieselbe und wird dann als lustvoll empfunden. Mut schwindet, wenn die Situation aussichtslos scheint und alle Perspektiven vom Nebel der Gleichgültigkeit oder der Sorge zugedeckt werden, vor allem auch, wenn Einsamkeit droht. Mut braucht es in allen Lebenslagen. Kann man Mut lernen? Braucht Mut die Mutprobe? Kann man Mut wiedergewinnen, wenn er einmal verloren ist? Kann Mut durch bestimmte Körperhaltungen wachsen? Wie sind Mut, Risiko, Waghalsigkeit und Leichtsinn unterscheidbar? Wie kann Mut heute angesichts drohender politischer und ökonomischer Verwerfungen neu entwickelt werden? Setzt Mut psychische Stabilität voraus, wenn ja, wie ist sie zu gewinnen?
Referentin: Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, deutsche Fernsehjournalistin und Autorin
Künstlerische Performance: Lennart B. Schürmann
Moderation: Prof. Dr. Michael von Brück

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